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Montag, 30. April 2012

Häh, warum denkt man denn, dass ich eine Schlampe sei? :(





Photobucket 




VERSTEH ICH NICHT :(( :D

Ne ehrlich, ich hatte einfach zu viel Zeit und dachte mir "jo, ich änder mein Profilbild auf Facebook" und keins hat einfach gepasst. Entweder hat man meinen Ausschnitt gesehen oder die Frisur saß nicht :D
aber Ersteres ist echt schlimmer. Man sollte echt aufpassen, was man so uploadet :))

Donnerstag, 26. April 2012

WIESOOOOOO

Ohne Scheiß! :(
Da wollte ich wirklich, wirklich, wirklich wieder Sims spielen. Nachdem ich endlich mal wieder Zeit dazu habe. Und die Kommentare im Forum gelesen habe (vielen dank, ich freue mich wirklich sehr!) - UND MEIN BLÖDER RECHNER IST WIEDER ABGESTÜRZT -.-^^
Ich kriege wirklich die Krise.

Aber es wird weitergehen, ich verspreche es euch. Und ich verspreche nicht gerne Dinge, aber das kann ich wirklich versprechen-.-^^

Montag, 23. April 2012

Dass ich nicht lache!



Photobucket

Wieder einmal war ich Junkie auf Facebook unterwegs. Und, da man sich dort nicht registriert, weil man Privatsphäre hat, sondern meistens, weil man denkt, dass es irgendwen interessiert, ob man mit der und der Person geschlafen hat oder in dieses und jene Restaurant geht, habe ich eben sehen können, was einer aus meiner Freundeliste geliket hat - dieses Bild.
Beim ersten Satz musste ich ehrlich gesagt schon lachen. Wie kann man sowas denn nur auf alle beziehen? Allgemein sollte man die Meinung zu diesem Thema nicht auf alle Betroffenen beziehen. Aber das war's ja nicht, was mich im Endeffekt zum Lachen gebracht hat, sondern eher dieses folgende Zitat:

"Ihr müsst euch nicht schön für uns machen. Wenn wir irgendwo hingehen, müsst ihr nicht das Gefühl haben, ihr müsstet den kürzesten Rock tragen oder jede Art von Make up drauf haben, das ihr besitzt. Wir mögen euch für das, wer ihr seid und nicht was ihr seid. Außerdem denke ich, ein Mädchen sieht am schönsten in Schlabber-Klamotten aus..."
Entschuldigt mich für einen Moment, aber nochmal:
HA HA HAHAHAHAHAHAHA HA HA HA HA HAHAHAHAHAHAHAHAHA!
Nein, ich sitze nicht lachend vor dem Rechner. Nicht einmal schmunzelnd.
Mag ja sein, dass es auf ihn zutrifft, aber viele Mädchen, die das lesen, würden jetzt wohl denken, dass er mit dieser Sache, dass er ein Mädchen ungestylt am schönsten findet, einen Großteil der Männerwelt meint, der ein romantisches Interesse an einer Frau entwickeln kann.
Aber ohne Scheiß, seien wir mal ehrlich zu uns selbst - wir finden einen Mann, der nicht ein gewisses Maß an Pflege mitbringt, auch nicht so toll, oder? Oder einen Mann, der zumindest dem Äußeren entspricht, wie wir es akzeptabel bis umwerfend finden!
Es ist völlig natürlich, dass man auf Attraktivität achtet, denn das ist ein Urinstinkt und kann nicht abgestellt werden. Und sich zu stylen heißt nicht gleich, dass man Tonnen von Make Up auf sein Gesicht klatscht. Sich zu stylen heißt, dass man sich so zurecht macht, wie man sich schön fühlt.

Ich will damit sagen, dass das, was einen im Endeffekt attraktiv macht, das eigene Selbstbewusstsein ist. Denn wenn man sich selbst attraktiv findet, dann ist man es auch für einige Menschen. So und nicht anders. Und seinem Selbstbewusstsein kann man nachhelfen, indem man sich nach seinem eigenen Ermessen stylt.
Jeder muss seinen eigenen Stil finden.

So, das ist aber meine Sicht der Dinge.

Ich möchte das aber noch etwas ausführlicher erläutern:

Wenn sich beide kennenlernen und der Mann seine Frau eben als eine recht aufwendig zurecht gemachte Frau kennenlernte und dies auch sehr schön fand, dann sollte sie sich nicht gerade so extrem verändern, dass daraus das Gegenteil resultiert.
Wenn sie also am Anfang immer in figurbetonter und sexy Kleidung herumlief und sich jeden Morgen mit ihrem Lockenstab Locken in die Haare machte und er das an ihr attraktiv fand, dann sollte sie zumindest auch in Zukunft auf ihr Äußeres achten. Nicht unbedingt in dem Maße, aber sie sollte nun nicht zu einer 120kg-Frau bei der Größe von 1,65m werden, die mit locker hochgesteckten und Schlabberkleidung rumläuft. Denn so hat er sie nicht kennengelernt.
Das Gleiche gilt auch für die Charaktereigenschaften:
Wer jemanden als humorvollen Menschen kennenlernt und ihm diese Eigenschaft gefällt, möchte dies auch haben und nicht in fünf Jahren einen humorlosen Griesgram neben sich haben.

Was man beim Partner akzeptieren sollte ist, dass er sich auch mal gehen lässt. Wenn man es aber immer tut, dann ist es eben, wie ich oben schon sagte, scheiße.

Wir wollen alle, dass unser Partner so bleibt, dass er nicht abstoßend für uns ist - sowohl auf der ästhetischen, als auch auf der charakterlichen Ebene.


Mag ja sein, dass ich sehr negativ und pessimistisch bin.

Tja, was ich jetzt im Grunde ebenso versuche zu erklären ist, dass euch das Selbstbewusstsein automatisch natürlich macht. Und Natürlichkeit ist attraktiv. Ich spreche von echtem Selbstbewusstsein. Von der Zufriedenheit mit sich selbst, nicht von Arroganz. Denn wer arrogant ist, ist wiederum nicht selbstbewusst, weil er glaubt, sich beweisen zu müssen und dies auf übertriebene Art und Weise tut ;)

Macht euch also einfach so zurecht, wie ihr es gerne habt. Wenn ihr euch viel Mühe gebt, dann behaltet es auch so bei, denn das gefällt euch ja dann auch. Wenn ihr euch aber mit viel Mühe zurecht macht und es jedoch größtenteils nur als Mühe empfindet und nicht wirklich Spaß dabei habt, sondern erst, wenn ihr das Ergebnis seht, dann macht ihr auf jeden Fall etwas falsch, undzwar grundlegend.

Der Autor hat nicht mit allem Unrecht, denn sonst stimmt der Rest, finde ich.
An sich muss er sich einfach nur präziser ausdrücken.

Eine Geschichte über Dummheit

Ich dachte ich schreibe mal über ein Thema, das auf den einen oder anderen wohl anstößig wirken könnte. Um es mal auf den Punkt zu bringen:
Ich möchte etwas über Suizid sagen, weil es mir sehr am Herzen liegt. Zu sehr, als dass ich es einfach in mein Tagebuch schreiben könnte, um es dann für niemanden zugänglich zu machen und für immer und ewig dortdrin zwischen den langsam vergilbenden Blättern in Vergessenheit geraten zu lassen.

Also, wer empfindlich ist - soll er sich halt beschweren. Aber nicht, bevor zu Ende gelesen und wenigstens ein bisschen darüber nachgedacht wurde, nein.

Und nehmt euch Zeit dafür, wenn ihr ernsthaftes Interesse habt!
Danke

....


Irgendein sonniger Tag. 16°C. Ich liege in der Badewanne, was ich seit langem nicht mehr getan habe. Wie immer bin ich allein zu Hause. Außerhalb des Badezimmers erwarten mich riesiger Berg voll frisch gewaschener Wäsche, die nur noch gebügelt und zusammen gelegt werden muss. Ein ebenso gefühlt riesiger Berg dreckiges Geschirr in der Küche, das nur darauf wartet, abgewaschen und getrocknet in die Schränke einsortiert zu werden.
Ein staubiger Fußboden im Flur, der seit fünf Tagen nicht mehr gesaugt wurde. Und in meinem Zimmer ein großes Chaos, von dem ich gar nicht erst anfangen will. Doch das ist mir egal, wie so Vieles in dem Moment. Heute, dachte ich mir, werde ich das alles einfach mal stehen lassen - wie die anderen fünf Tage auch schon. Ich bin zwar die Einzige, die all diese Drecksarbeit zu Hause erledigt, aber das ist in Ordnung. Eigentlich müsste ich mich schon daran gewöhnt haben und doch ist es immer wieder witzig, wie ich mich jedes Mal darüber aufrege, weil mir niemand diese Last abnimmt, die ich neben der Schule und sonstigem seelischem Mist noch habe.
Naja, egal. Jetzt habe ich einen Moment für mich. Und plötzlich läuft eine warme Träne meine Wangen hinunter. Ich fange an zu schluchzen, winkel meine Beine an meinen Körper an und versuche so leise wie möglich zu weinen.
Ebenso war es lang her, dass ich alles einfach aus mir rausließ. Zu lange hatte ich den ganzen Frust in mir angefressen. Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte (es dauerte nicht allzu lang, höchstens fünf Minuten), blickte ich ein wenig verwirrt um mich. Hoffentlich war niemand nach Hause gekommen und hatte mich beim Weinen gehört. Bloß nicht, das würde wieder nur unnötig Ärger bedeuten.
Und dann fällt mir diese Rasierklinge ins Auge. Völlig gedankenlos nehme ich sie in die Hand, starre sie eine Weile an, denke nichts. Langsam bewegt sich meine Hand, die die Rasierklinge hält, in Richtung meines linken Oberarms. Plötzlich spüre ich etwas Warmes meinen linken Oberarm hinunterlaufen und es ist nicht das Badewasser - sondern rotes, warmes Blut. Es tut nicht weh, denn irgendwie fühle ich mich erleichtert.
Noch einmal schneide ich in die weiche Haut hinein. Immer mehr Stellen suche ich, in die ich dort reinschneiden kann, bis beinahe mein gesamter Oberarm davon bedeckt war.
Ich höre auf, lege die Klinge beiseite und lasse meinen Oberkörper in das Badewasser sinken, sehe dem Blut dabei zu, wie es in das Badewasser läuft. Und plötzlich verformen sich meine Lippen zu einem Lächeln. Ich muss schon fast lachen. Aber wieso? Weil ich erleichtert bin? Ja, das auch. Weil ich verzweifelt bin? Ja, das auch. Weil es lächerlich ist, was ich gerade getan hatte? Ja, das auch.

Lächerlich. Erleichternd. Krank. Abartig.

Das sind die Worte, die mir durch den Kopf gehen.

Nach einer Weile habe ich die Schnauze voll, steige vorsichtig aus der Wanne, trockne mich ab und ziehe mich an. Und ehe ich das Badezimmer überhaupt verlassen hatte, klingelte es plötzlich an der Tür. Ich warf noch einen flüchtigen Blick in den Spiegel, um sicherzugehen, dass ich nicht wie so eine verheulte Irre aussehe. Zufrieden öffne ich die Tür und begrüße meinen Kumpel mit einem breiten Grinsen, lasse dabei noch einen lockeren Spruch raus - wie so oft. Und so kannte man es von mir auch nicht anders.
Ich bitte ihn reinzukommen. Er fragt nach meinem Bruder, doch der ist nicht zu Hause. Ein wenig unbeholfen sah er mich an, zuckte dann jedoch einfach nur mit seinen Achseln und fragte mich, ob ich gerade etwas vorhätte.
"Gar nichts, wieso?", antwortete ich.
"Ja, dann hast du sicher Zeit und Bock mit zum Parkour-Training zu kommen, oder?"
Diese Worte waren in dem Moment wie Musik in meinen Ohren. Euphorisch stimmte ich zu, zog mich schnell um und ging dann auch schon mit ihm los zum Training. Ein wenig Ablenkung würde mir nicht schaden, dachte ich mir. Dann würde ich so 'ne Scheiße wie heute in der Badewanne auch sicher nicht machen. Aber das war es eben, ich hatte es getan, aber in dem Moment irgendwie vergessen. Denn beim Training sprach er mich auf die Schnittwunden an meinem Oberarm an, doch ich lachte nur und versuchte nicht zu lügen, aber auch nicht direkt zu sagen, woher sie kamen.
"Oh man, das ist wirklich eine dumme Geschichte. War ehrlich nur ein scheiß Zufall, total lächerlich", gab ich als Antwort. Er lächelte skeptisch, doch das reichte mir. Und dann lenkte ich vom Thema ab. Ich hätte Gott dafür danken können, dass meine Ausrede klappte. Doch dieses Dankeschön sollte ich mir besser für später aufheben.

Jedenfalls war das Training dann auch schon zu Ende.

Zu Hause duschte ich wieder, diesmal schnell. Und dann loggte ich mich, nachdem ich mich angezogen und mir die Haare geföhnt hatte, bei Facebook ein. Hätte ich lieber nicht tun sollen.
Da war er, online  - und mir immer noch eine Erklärung schuldig. Ich schluckte kurz und schrieb ihn schließlich an. Ich kam mir richtig bescheuert dabei vor, denn das war das 1. Mal, dass ich einem Jungen hinterherrannte.
Das, was er sagte, war alles andere als schön. Und, als später noch etwas hinzukam, was ich ebenfalls nicht erläutern möchte, war für mich alles vorbei. Ich wollte nicht so abserviert werden, nicht wieder zurück in meine Welt, wo jetzt wieder alles an mir allein hängen bleiben würde. Und dann sah ich die Antidepressiva auf meinem Tisch liegen. Opripramol.
Ich googlelte das in Zusammenhang mit Selbstmord und da stand, dass es in einer Überdosis tödlich enden würde.
Ich nahm eine Wasserflasche, drückte die ganzen Tabletten aus den restlichen Blistern raus. Eine Weile lang sah ich den Tablettenhaufen auf dem Tisch liegen. In diesem Moment ging mir gar nichts durch den Kopf. Mein Kopf war komplett leer. Als ich gerade anfangen wollte zu schlucken, rief mich eine Freundin an. Sie fragte mich, wie es mir ginge. Und ich weiß noch genau, wie ich mich von ihr verabschiedete. Ich weinte, doch ließ es mir beim Telefonat nicht anmerken.

,,Dann sehen wir uns ja morgen, oder Quynhi?"
,,Bis dann."

Als ich auflegte, atmete ich noch einmal tief ein, bis ich dann fest entschlossen die Pillen runterschluckte. Sie waren klein, also schluckte ich mehrere von ihnen auf einmal.
Nachdem ich auch dies hinter mich brachte, schrieb ich noch meinen Abschiedsbrief und saß dann einige Zeit regungslos da und ließ mir noch einmal alles durch den Kopf gehen.
"Jetzt ist es eh zu spät", dachte ich. Dann wurde ich plötzlich schlagartig müde und ein gewisses Schwindelgefühl verspürte ich ebenfalls. Also legte ich mich ins Bett. Den Abschiedsbrief ließ ich auf meinem Tisch liegen, damit ihn jeder lesen konnte.
Ich weinte mich in den Schlaf in dem Glauben, ich würde nicht wieder aufwachen.

 .....

 Ich kriege keine Luft. Ich versuche die Augen aufzumachen, doch es geht nicht. Alles ist schwarz vor meinen Augen. Ich huste, ringe nach Luft, doch ich kriege keine Luft. Panik steigt in mir auf. Ich drehe mich um, sodass ich auf dem Rücken liege und schaffe es, kurze und kleine Atemzüge zu bekommen. Ich schließe meine Augen langsam auf und merke, wie sich alles um mich herum dreht.
Ich huste und mir ist schlecht. Ich huste und huste, huste laut. Es hört nicht auf. Schließlich übergebe ich mich. Ich lasse es einfach auf den Boden neben meinem Bett landen. Mein Herz rast, ich schwitze, wie ich normalerweise nur beim Sport schwitze.
Wieder versuche ich zu atmen, doch es fällt mir schwer. Tränen steigen mir in die Augen.
Ich war so naiv! Wieso dachte ich, dass das die schmerzloseste Methode sei? Wer hätte gedacht, dass sterben so qualvoll ist? Und vor allem so lange dauert?
Schließlich wird alles ruhiger. Meine Augen schließen sich gegen meinen Willen... 

Am Dienstag Abend komme ich zu Bewusstsein. Ich liege im Zimmer meines Bruders, er sitzt am Rechner, dreht sich zu mir um und fragt mich, wie es mir ginge. Ich kann kaum sprechen - vor Erschöpfung und Verwirrung.
"Häh? Was ist los?", fragte ich ihn perplex.
"Deine Freunde haben angerufen und nach dir gefragt. Du warst heute nicht in der Schule. Sie meinten, dass es sei, weil er Schluss gemacht hat. Ist alles ok zwischen ihm und dir?"
"Ja, eigentlich schon. Häh, wie kommen sie drauf, dass er ....", ich breche den Satz ab, denn ich erinnere mich wieder. Doch ich weine nicht, sondern lege mich nur wieder hin.
"Achso", murmelte ich leise.

....

 Der extreme Schwindel hielt über die gesamte Woche an, von Montag, dem Abend, an dem ich es tat, bis hin zum Freitag Abend. An diesem Abend traf ich mich mit meinen Freundinnen und wir sprachen über alles. Sie waren fassungslos über das, was ich tat.
Als ich immer wieder zwischendurch aufgewacht bin, das meistens nur für etwa zehn Minuten, schrieb ich ihm nochmal, in der Hoffnung, eine Antwort zu erhalten. Doch er blieb stumm.
Diese Woche war wohl die Schlimmste seit Langem.
Und ich lebte mein Leben einfach so weiter. Mein Stolz hielt mich davon ab weiter darüber nachzudenken. Ich fing an wieder zu bloggen, wie man sieht. Ich hörte keine traurigen Lieder, zumindest vermied ich es weitesgehend. Ich versuchte die Trauer in Wut umzuwandeln. Zwei Wochen hielt dieser Zustand an, bis ich an einem Freitag, der letzte Schultag vor den Ferien, endlich wieder mit einigermaßen besserer Laune in den Tag ging. Ich machte mich auch wieder für die Schule zurecht, wie ich es damals tat. Ich fing wieder an mich schön zu fühlen.
Und am Abend hatte ich auch eine Verabredung mit meinen Freunden und freute mich schon. Am nächsten Tag würde ich nach langer Zeit auch endlich wieder in die Disco gehen.
Das Wochenende und die Ferien sollten so wunderbar werden, dachte ich mir.

Und am Freitagabend, ich hatte mich gerade zurecht gemacht, um loszugehen, sah ich, wie jemand auf meinem Handy mit unterdrückter Nummer anrief. Ich nahm ab, doch die Person legte sofort wieder auf. Dann rief sie wieder an und ich nahm wieder ab, sagte mit energischer Stimme:
"Wenn du mich verarschen willst, dann lass es lieber."
Doch die Person antwortete nicht und legte wieder auf. Es machte mich wütend, aber ich beschloss nicht weiter darüber nachzudenken und warf das Handy auf mein Bett. Ich blickte in den Spiegel und dachte mir, dass ich mit ein wenig Lippenstift doch vielleicht besser aussehen würde. Und als ich ihn gerade auftragen wollte, klingelte mein Handy erneut. Als ich jedoch sah, wer anrief, raubte es mir den Atem. ER! WAS WOLLTE ER?!
Wütend nahm ich ab:

"WAS WILLST DU?!"
"Ich halte es nicht mehr aus. Ich möchte mit dir reden."

Ich machte mich auf dem Weg zum Bahnhof und bereitete mich innerlich darauf vor ihm die größte Abfuhr zu geben, die ich sonst nicht einmal meinem Ex vor ihm gegeben hatte.
"Noch einmal lasse ich mich mit Sicherheit nicht verarschen!", sagte ich mir innerlich.

Doch dann sah ich ihn dort, mit Fieber. Und sichtlich niedergeschlagen. Er ist ein sehr stolzer Mensch, doch so hatte ich ihn noch nie gesehen und mit einem Male war meine Wut wie weggeblasen. Aber das wollte ich nicht. Ich wollte wütend sein - also fuhr ich ihn an:

"Na, was ist los? Du bist mir einiges an Erklärung schuldig."

Und der Grund, den er mir lieferte, war wohl mehr als überzeugend. Doch den werde ich nicht aufschreiben.

Ich bin kein Mensch, der verzeiht. Aber in dem Falle hatte ich keine andere Wahl.

Man könnte vielleicht sagen, dass das Happy End war, dass er und ich wieder zueinander fanden, doch das wahre Happy End ist für mich, dass ich weiß, wer meine Freunde sind und wer nicht. Ich weiß nun, auf wen ich mich verlassen kann und auf wen nicht. Und, dass ich eine zweite Chance bekommen habe, wofür ich mich bedanke - vielleicht bei Gott. Aber zunächst einmal bedanke ich mich einfach.

Das war die Geschichte über Dummheit und ich schätze, dass sie wohl viele Fragen offen lässt.

Freitag, 20. April 2012

Also, dieses neue Design von Blogger finde ich ja gerade mal gar nicht so geil. -.-^^
Naja, auf jeden Fall


TGIF

Wirklich.... :))
Das Ding ist nur - nun sitze ich hier und habe dieses Wochenende irgendwie mal ausnahmsweise nichts vor. Party ist irgendwie nicht so... 
Und sonst... Ich habe mir mal die Umfrageergebnisse angesehen (mal ganz abgesehen davon, dass es nur 2 Stimmen gab, haha :D)
jedenfalls hat es mir dabei geholfen zu wissen, worüber ich demnächst weiterschreiben werde. Ich brauche nurnoch ein paar Anreize, deswegen werde ich erstmal wieder unter die Leute gehen müssen. :))

Ja, traurigerweise ist das Einzige, was ich dieses Wochenende vorhabe, zu lernen und mir Boxhandschuhe und einen Mundschutz für's Muay Thai zu kaufen...

Und gestern hat mein Trainer mich in die Kunst des Sprungkicks eingewiesen - genau das, was ich lernen wollte! *__*


Jahahahaha (mein Lieblingsfilm übrigens neben 300 :D),
vielleicht kann ich es ja irgendwann auch einigermaßen wie er *__* ..... einigermaßen. :)

Donnerstag, 19. April 2012

Es verging eine lange Zeit....

Seit dem ich das letzte Mal einen Eintrag hinterließ, schätze ich :D
....
ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Kennt ihr das?
Ihr habt eigentlich so viel zu erzählen, aber dennoch fehlen euch die Worte. Egal, ob ihr gerade etwas schreiben wollt, wie in meinem Falle, oder sonst wann und weswegen auch sonst so.
Manchmal bildet sich dabei bei mir ein Kloß im Hals. Und mein Skype scheint irgendwie auch ununterbrochen immer wieder aufzuleuchten und aufzupiepen. Es ist für mich geradezu ein Zwang den Leuten zurückzuschreiben, obwohl ich es manchmal gerne einfach mal nicht tun würde. Nicht, weil ich sie nicht mag, sondern eher, weil ich meine Ruhe haben will. Aber offline will ich dann auch nirgends sein. Diese Internet-kommunikationssucht (schönes Wort...) ist wirklich ... ja, krankhaft einfach. Wieder fehlen mir die Worte. :D
Vielleicht liegt's auch daran, dass ich nach der Schule und dem direkt daran anschließendem Aufräumen einfach geistig nicht mehr wirklich in der Lage dazu bin, irgendetwas Produktives von mir zu geben. :))

Ich hoffe, ich komme so schnell es geht wieder zum Schreiben und vor allem zum Sims-Spielen... (Wenn mein PC davon nicht dauernd abkacken würde, wieso diesmal auch wieder-.-^^)